2022

Noch einmal am 20., 21. und 22. Mai: Fünf Videoarbeiten von Enoh Lienemann in der Garage 5

Der Förderverein der Kunsttankstelle mit zurzeit fast 90 Mitgliedern hat von Defacto Art die zur Holstentorseite liegende Garage 5 gemietet. Studenten der TH Lübeck haben diese dankenswerterweise  weitgehend in Stand gesetzt. Ziel des Fördervereins ist u.a., Gastkünstlern aus nah und fern zu ermöglichen, dort zu arbeiten und ihre Werke zu präsentieren. Damit wird eine weitere Nuance von Kunst und  Kreativität dem Gesamtensemble an der Trave hinzugefügt.

Eröffnet wird diese Garage nun mit Videoarbeiten einer Künstlerin aus Nordrhein-Westfalen. Die Multimediakünstlerin Enoh Lienemann wurde in London als Tochter deutsch/nigerianischer Eltern geboren. Ihre Videowerke werden weltweit gezeigt, u.a. im Guggenheim–Museum in New York und im Hong-Gah – Museum in Taipei.

Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Frage: Wie beeinflusst politische und soziale Unterdrückung den Menschen? Ist es für den einzelnen möglich, sich aus zerstörerischen Verhältnissen zu befreien?

In der Garage 5 werden nun an den o. g. Tagen fünf Videoarbeiten aus den Jahren 2017 bis 2020 jeweils um 17 Uhr gezeigt. Bei der Eröffnung am 14. Mai ist die Künstlerin anwesend. Der Eintritt ist frei.

6.-16. Mai, Sieglinde Thot: „Mein Weg zum Bild“

Unter diesem Titel lädt die seit 4 Jahren in Lübeck lebende Künstlerin zu ihrer Ausstellung ein. Ihre Exponate in verschiedenen Formaten und zu unterschiedlichen Themen zeigen abstrakte Landschaften, organische Formen und figurative Abstraktionen. Die Vielfältigkeit der eingesetzten Techniken und die fast unendliche Wandelbarkeit noch während des Malprozesses begeistern sie in jedem Bild neu. Dies bildet die Grundlage ihrer Arbeitsweise, welche von einem Wechselspiel aus Intuition, Experiment und konkreter Planung geprägt ist.

Sieglinde Thot malt abstrakt, häufig in Mischtechnik und verwendet dafür sowohl Pigmente, Pastell- und Acrylfarben als auch Ölfarben. Die Abstraktionen entstehen dabei aus einer Mixtur altmeisterlicher Lasurmalerei und informeller Techniken.

Lassen Sie sich auf ihren Weg zum Bild mitnehmen!

Den musikalischen Rahmen bei der Vernissage gestaltete Sinisa Becanovic mit seiner E-Gitarre.

Einen Film über die Vernissage von Christoph Brauer finden Sie hier.

Die Öffnungszeiten bis zum 16. Mai sind Do.-Fr. 16 bis 19 und Sa.-So. 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

22.04. - 01.05.: Marja-Leena Römer, Querschnitt des Schaffens

Die gebürtige Finnin Marja-Lena Römer ist im September 2019 vom Rheinland nach Lübeck gezogen. Seit 25 Jahren stellt sie ihre Bilder in Finnland und in Deutschland aus. Neben ihrer Tätigkeit als Innenarchitektin absolvierte sie von 1989- 1991 eine Ausbildung in den ZEN-Künsten. Sie bezeichnet ihre Bilder als „Werkzeuge“, die sie dem Betrachter für eigene meditative Übungen anvertraut, um genauer hinzusehen, nachzudenken, aufzuschrecken…..  

In der Kunsttankstelle zeigt sie einen Querschnitt der letzten 30 Jahre zu unterschiedlichen Themenbereichen und mit verschiedenen Techniken - u. a. Tusche, Acryl, Lava, Bronze, Asche, Sand. Im Zentrum der Arbeiten steht die Auseinandersetzung mit den Themen Mensch, Umwelt, Kosmos und die Gesellschaft und ihre Mechanismen. In der 7-teiligen Arbeit „Wettlauf“ steht die Frage zwischen Materialismus und Spiritualität. Nicht nur in ihren Tuschebildern ist der meditative Akt wichtig, ein Strich und keine Korrektur, jede Malgeste wird durch den Augenblick des Dabei-Seins gesteuert. 

Hier finden Sie einen Film über die Vernissage am 22.04. von Christoph Brauer. Danach ist die Ausstellung am Do./Fr. 16-19 und Sa./So. 13-18 Uhr geöffnet,
sie endete am 1. Mai mit einer Finissage mit Musik von Elisabeth Oltzen, die mit ihrer "Zauberflöte" eigene Kompositionen vortrug. Einen Film darüber von Christoph Brauer finden Sie hier.

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Am Samstag, 30. April, 11-16 Uhr: „Kunst aus dem Koffer“

Immer einen Koffer dabei zu haben, diesen schnell abstellen, öffnen und zeigen zu können, welche Werke, kreativen Besonderheiten und Schätze sich darin verbergen - dies ist ein weit verbreiteter Wunsch von Künstler*innen und Kreativen. Tausendmal besser, als das Schwierige zu beschreiben, was man denn macht, wie es denn aussieht und was sich damit anfangen lässt.

Die Idee von Kunst aus dem Koffer wurde erstmals 2021 von sechs kreativen Frauen aus und in Lübeck umgesetzt. In diesem Jahr öffnet die Kunsttankstelle mit der tollen Travewiese die Türen für dieses Team und viele Gastausteller*innen. Es darf geschaut, gefragt, gekauft, geklönt und die Musik vom Handpan-Spieler Paul Frey genossen werden, im Ambiente mit Altstadtblick, parallel zur Ausstellung von Leena Römer und mit weiteren offenen Garagen. Glücklich dürfen Sie nach Hause gehen.

Upcycling-Produkte, Fotografien, poetische Collagen und Illustrationen, Gezeichnetes und Gedrucktes, auf Stoff und Paper, für die Kleinen und die Großen, Genähtes und Objekte aus Holz erzählen ihre eigenen Geschichten. Lassen Sie sich diese erzählen! Sie sind herzlich eingeladen, kommen Sie vorbei!

Offene Ateliers Lübeck, 21./22. Mai, 12-18 Uhr

26 interessante Ausstellungsorte erwarten Sie! Viel Gelegenheit zum Schauen und zum Schnacken, auch mit den betreffenden KünstlerInnen. In der Kunsttankstelle werden mindestens neun Ateliers geöffnet sein, und gleichzeitig läuft die Ausstellung „Gesicht zeigen“ von Marie Eufe und Steffi Franitza.

Auch einen geführten Spaziergang durch einige Innenstadt-Ateliers gibt es. Dies und alle Ausstellungsorte können Sie dem HIER angehängten Faltblatt entnehmen. 

8.-17. April: Nicole Staden, „Faces“ – Gesichter im Fokus

„Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.“ Dieser Satz aus Rainer Maria Rilkes Werk „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" aus dem Jahre 1910 hat es der Lübecker Künstlerin Nicole Staden angetan. Gesichter sind vielfältig, anpassbar, oft nicht fassbar. Sie sind Ausdruck, geben Eindruck und doch bleiben sie geheimnisvoll. In der Kunsttankstelle sind im April die zum Teil  sehr farbintensiven und großformatigen Acrylporträts der Künstlerin zu sehen. Manche der Portraits muten wie Serien an, manche stehen allein. Manche sind freudig und bunt, manche still und monochrom, und jeder Betrachter wird etwas anderes sehen.

Es stellt sich die Frage: wer spricht mich persönlich an, und warum? Die Bilder sind eine Einladung, hinter die eigene Fassade und Maskerade zu schauen und vielleicht eine neue Facette zu entdecken, getreu dem Motto der Künstlerin: „Grenzen existieren nur im Kopf“. Einen Film von Gitesh Klatt und Christoph Brauer über die Vernissage finden Sie hier

Die Öffnungszeiten bis zum 17. April sind Do./Fr. 16 bis19 und Sa./So. 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das war am 24. April: Spende und Kunstverkauf für ukrainische Kinder, außerdem die Eröffnung des Defacto-'Artefactum'

Wir bauen weiter aus! Großzügige Zuwendungen haben es ermöglicht, in der Kunsttankstelle eine ganze Reihe von Sanierungs-, Ausbau- und Verschönerungsmaßnahmen vorzunehmen. Jetzt wurde der Tankstellenvorbau verglast, und in diesem 'Artefactum' werden in Zukunft kleine Ausstellungen und Aufführungen statt finden. Am Nachmittag des 24. April wollen wir dieses eröffnen, mit Malerei-Performance und flotter Musik.

Und, noch wichtiger: Defacto-Vereinsmitglieder spenden 1000 Euro für eine Gruppe ukrainischer Waisenkinder, die ihre Heimat verlassen mussten und die nun erst einmal in Danzig untergebracht wurden. Über Pastor Robert Pfeifer von der Lübecker Marienkirche wird die Spende, welche wir an diesem Tag gegen 14 Uhr übergeben, den Kindern zugute kommen. Einen Film von Christoph Brauer & Norbert Schwarzschulz über diese Initiative finden Sie hier.
Einen Arbeitsfilm zum selben Thema zeigt Norbert Schwarzschulz
unter dem Titel:"Doppelter Anlass 24.04.22"

Hier sind ein Bericht in den Lübecker Nachrichten und nachfolgend auch einige Bilder vom 24.04.:

Dienstag, 12. April: Kunst gegen Bares

DER APRIL... macht meistens, was er will! Und genau das tun in der Regel auch die Künstler, die bei der KUNST GEGEN BARES dabei sind! Wie immer (!) erwarten Frau Neuling und Herr Dworak - unterstützt vom Technik-Wizard Herrn Gottstein - einen bunten Strauß von Künstlerinnen und Künstlern aus allen Sparten. Welche Kapitalistensau am Ende aus dem Osterei schlüpft liegt natürlich wieder in den Händen des spendabelsten Publikum Lübecks!

Der Beginn ist um 19 Uhr 30, der Eintritt beträgt 7 Euro.

Am Sonntag, den 10. April: Martin Diesch - Lichtbild-Manufaktur, das Kollodiumhaus – Fotografie wie im Jahr 1851

„Hautnah“ Einblicke in die Dunkelkammer eines Fotografen in der Zeit um 1900 zu ermöglichen, klingt reizvoll. Diesch arbeitet mit einem fotografischen Verfahren, das ihm erlaubt, mit rotem Licht seine Dunkelkammer auszuleuchten. Er ermöglicht durch ein Schaufenster hindurch auch dem Publikum einen Blick auf die Herstellung lichtempfindlicher Aluminiumplatten. Diese werden dann sofort für eine Fotografie mit einer historischen Holzkamera verwendet. So entstehen Stillleben und Portraits wie im Jahr 1851. In dem sog. Kollodiumverfahren wird das Bild durch eine hauchdünne Silberschicht sichtbar. Jede einzelne Fotografie ist – wie der Moment der Aufnahme selbst – einzigartig.

Mit einer kleinen Einführung zum Verfahren startet Martin Diesch um 13:00 Uhr die Veranstaltung,  ab 13:30 können sich Interessierte portraitieren lassen, in der Messerschmiede von Nils Bush, einem Atelier auf der Holstentorseite der Kunsttankstelle.

Diejenigen, die sich gerne ablichten lassen möchten, werden um eine Anmeldung über diesen Link gebeten.

Aber auch weitere Teilnehmende sind gerne willkommen!

18.03. - 03.04. Ingrid Friedrichsen: Stationen

Die Künstlerin ist in Norddeutschland längst keine Unbekannte mehr. Diesmal stellt sie Beispiele ihrer Werke aus den letzten 12 Jahren vor und überrascht durch ihre Vielfalt. Nicht umsonst nennt sie ihre Ausstellung „Stationen“ - Stationen, die ihre künstlerische Laufbahn zeigen. Einen Film über die Matinee am 20. März 2022 von Christoph Brauer finden Sie hier

 „Ich bin immer neugierig!“ sagt die Künstlerin und diese Einstellung - nämlich nicht nur an einem Stil zu hängen - teilt sie mit den großen Meistern der Moderne, wie Pablo Picasso zum Beispiel oder Gerhard Richter. Da sind zunächst ihre landschaftlichen Impressionen. Magische Bilder der Schöpfungsgeschichte, die sich im Auge des Betrachters ständig verändern, je länger man sie ansieht, und die das Kopfkino inspirieren. Und dann ihre Kraftbilder! Die uns mit den vier Elementen konfrontieren, Wasser, Feuer, Luft und uns in das Innere unserer Erde führen zu glühender Lava und Urgestein. Oder, und das nicht zufällig, in das Innere unserer Seele.

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04. - 13. März: Kunstausstellung Andrea Liske, „Frau im Fokus"

Frauendarstellungen sind das Thema der ersten Ausstellung in der Kunsttankstelle 2022. Inspiriert durch das Buch: „Unsichtbare Frauen“ von Caroline C. Perez hat Andrea Liske mit fünf Frauen Gespräche geführt und sie dann unter dem Aspekt der Vielfältigkeit sichtbar gemacht. Plastisch, farblich und textlich nähert sich die in Lübeck beheimatete Künstlerin den verschiedenen Lebenssituationen der Frauen an. Sie hat sich in ihren Werken u.a. mit Fragen wie „Was bewegt diese und jene Frau“ und „Welche Geste begleitet, welche Farbe berührt sie“ auseinandergesetzt.

Die Vernissage ist am 4. März um 19 Uhr. Die weiteren Öffnungszeiten bis zum 13.3. sind Do./Fr. 16-19 und Sa./So. 13-18 Uhr, Sonderöffnung am Weltfrauentag, 8. März, von 16 bis 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Ein Video von Christoph Brauer über die Vernissage finden Sie hier

Caesar Bauer ist gestorben

Fotograf, Theatermacher, begeisterter Lehrer, Fernreisender, Motorradpilot, Kunstschaffender, Kunstberater, Vereinsorganisator, liebevoller Vater und Familienmensch: Caesar Bauers unzählige Begabungen und Engagements wurden vor nahezu 7 Jahren abrupt durch eine Hirnblutung beendet. Nun ist er am 9. Februar mit fast 77 Jahren friedlich eingeschlafen.

Seine künstlerische Laufbahn begann an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste. Nach seinem Lehrerstudium für Gymnasiallehrer unterrichtete er zunächst in Lübeck, dann viele Jahre in Bad Oldesloe. Seinen SchülerInnen war er ein begeisternder Theatermann, mit dem zahlreiche Produktionen immer zu einem Ereignis gerieten. In Lübeck schloss er sich der Künstlergemeinschaft Defacto Art an, die ihren Sitz bei der Aegiedienkirche im Balauerfohr hatte. Als  Vorsitzender entwickelte er mit Durchsetzungsvermögen und Fachwissen den Standort zu einer Kunstadresse, in der seine Visionen in Form von Ausstellungen, Theater, Konzerten und Events aller Art ein eigenwilliges Zuhause und einen besonderen Klang bekamen. Relativ spät fand er zur Fotografie, der er sich dann überaus leidenschaftlich hingab, einschließlich eines großen eigenen Labors. Er gründete die „Fotoreflexionen“, die Triennale der Fotografie in Schleswig-Holstein und organisierte sie jahrelang. Und „raus aus der Provinz“ hieß es immer mal wieder. Dann brauste er mit seiner feschen Motoguzzi mit Freunden nach Italien. Oder er reiste nach Fernost, um als Fotograf Thailand, Kambodscha, Vietnam und Myanmar abzubilden.

2013/14  wurde dem Verein von heute auf morgen seine künstlerische Bleibe gekündigt. Wohin gehen in Lübeck, einer Stadt, die es sich mit einem Angebot für Künstlergruppen nie leicht gemacht hatte? Caesar Bauer erreichte zusammen mit Vereinskollegen und mit Hilfe tatkräftiger politischer Unterstützung, dass dem Verein die alte Tankstelle mit Garagen neben Heick und Schmaltz an Hand gegeben wurde. Sie bildete 2015 den Grundstein für die große Entwicklung des Kunststandortes „Kunsttankstelle“.

Der Verein hat seinen Ehrenvorsitzenden verloren und ist traurig. Er ist immer noch einer von uns, sagt ein Vereinsmitglied.

(Peter Fischer)

Am 12. März um 19:30 Uhr: Die Kunst gegen Bares erwacht aus dem Winterschlaf!

SPRING IS HERE... Mit frischer Kraft erwarten die Moderatoren den Frühling (mit vielleicht der ein oder anderen Überraschung im Gepäck), und es sind wieder dabei ganz besondere, außergewöhnliche, manchmal stinknormale, begeisternde und begeisterte, talentierte, manchmal wahnsinnige aber niemals langweilige Künstler aller möglichen Sparten und auch Rampensäue, die das „Kapitalistenschwein des Abends“ werden wollen! Wie gewohnt belohnt das spendabelste Publikum der Hansestadt die jeweiligen Leistungen vermittels Geldeinwurf in bereitgestellte Sparschweine.

KUNST GEGEN BARES ist die Wundertüte der offenen Bühnen – denn weder Publikum noch Moderatoren wissen so ganz genau, was der Abend für sie bereit hält… Nach allen Regeln der Kunst... und - coronakonform!

Der Beginn ist 19 Uhr 30 (weil wir EVENTUELL, wetterbedingt, nach draußen gehen) und der Eintritt beträgt wieder 7 Euro.

22.01.: Konnektiv6 – multidisziplinär experimentelle Live Performance

„Das Leben eine Improvisation“: Sechs Lübecker Künstler:innen aus unterschiedlichen Sparten und Generationen spüren dieser These nach und treten in künstlerischen Austausch mit einer einstündigen multidiziplinär konzertanten Live Performance.

Konnektiv6 verbindet improvisatorische Lo-Fi Electronik Musik, verbindet Rap Lyrik,  verbindet Aktionsmalerei, verbindet Spoken Word, verbindet experimentelle Country Sphären, verbindet Live Mixing, verbindet Gesang, verbindet Künstler:innen-Generationen.

Die Künstler:innen: Oliver Sonntag – Schlagwerk | Felix Karweick - Zeichner, Maler, Aktionskünstler, Filmemacher | Pete Savill - Bass, Elektroniks, Mix-Master | Pilz - Rap und Battle Rap Künstlerin | Nico Berner - Rap | Tilo Strauss - Gitarren, Lapsteel, experimentelle Klangerzeugung. Konnektiv6 ist eine Kulturfunke Aktion.

Wegen der aktuell pandemischen Situation können leider nur zehn Zuschauer dabei sein. Der Beginn ist 19 Uhr, Eintritt € 10,00. Es gilt die 2 G + Regel. Wer Interesse hat dabei zu sein bitte Voranmeldung an tilostrauss(ÄT)slamarama.de, Eintritt nur mit Anmeldebestätigung.

Frischer Neustart im Verein Defacto Art Kunsttankstelle

Jahreshauptversammlung am 2. Februar: Gut 50 % der Vereinsmitglieder waren erschienen. Entsprechend den erfolgten Wahlen besteht für die nächsten zwei Jahre der Vorstand aus Peter Fischer (1. Vorsitzender), Monika Callies (2. Vorsitzende), den beiden Beisitzern Silvia Conrad und Dominik Wilke. Neue Schatzmeisterin ist Maria Caraccioli.

 

Der Verein geht nach dem sehr erfolgreichen Jahr 2021, das neben zahlreichen Ausstellungen und Events auch in  vielerlei Hinsicht  nachhaltige bauliche Veränderungen brachte, in eine gut aufgestellte Zukunft. Neuer Schwung und zahlreiche Projekte und Ideen, die noch „im Köcher“ stecken, lassen diese ermutigende Prognose zu. Der Vorstand dankt allen Mitgliedern, Sponsoren und Freunden für ihren Einsatz für diesen schönen Standort!

Die dunkle Jahreszeit

Passend zu der Jahreszeit eine abendliche Aufnahme, die Marco Waberski mit Hilfe einer Drohne angefertigt hat: Rechts neben dem Holstentor sieht man am Bildrand die Kunsttankstelle.