Fabian Syrbe



Vita

Seit dem dritten Lebensjahr lebe ich im Norden Deutschlands, zehn Jahre davon in Berlin. Ich habe an der TU Berlin Erziehungswissenschaften studiert und mein Diplom mit einer Arbeit über das Verhältnis von Mensch und Natur im Kontext sozialer Arbeit gemacht.

Mit dem Zusammenhang Mensch-Natur als gesellschaftlichem Verhältnis beschäftige ich mich seit über drei Jahrzehnten. Zur nachhaltigen Entwicklung (zum sustainable developement) gibt es seit spätestens 1992 eine internationale Debatte. Damals wurde  ein Aktions- und Handlungsprogramm von 178 Staaten unterschrieben: die Agenda 21.

Ökologische, soziale und wirtschaftliche Probleme bedingen sich gegenseitig. Heutige Bedürfnisse des Menschen sollen sich befriedigen lassen, während kommende Generationen die ihren noch auf dieselbe Art und Weise werden realisieren können. Eine Umsetzung des Anspruchs ist schwer auf lokale Ebene zu bringen. Die Hoffnung, dass Menschen sich an Diskussion und Umsetzung beteiligen, ist groß, ihre Realisierung nicht einfach.

Seit 10 Jahren bin ich in der Gartenpflege und Gartengestaltung beruflich selbstständig. Damit bin ich der Natur sehr nahe, so dass sie mich kreativ inspiriert. Mit meinen Objekten möchte ich zur Diskussion beitragen.

Seit 2020 bin ich Mitglied bei defacto Art und konnte jüngere Objekte bei Gemeinschaftsausstellungen präsentieren.

 

„Der Biogarten“ (1996-1999, http://www.kbh-mauerplatz.de ), Klangbaum (2002, Kulturelle Landpartie), Sinnesgarten (2002/03, Neustadt in Holstein), „Sehnsucht“ (2019), „Die Unschuld vom Lande“ und „Piss off „(2020), Behindertengerecht (2021).

 

 

Werke

 

 

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