Die finnische Künstlerin Jonna Vinha aus Varkaus arbeitet schwerpunktmäßig mit und für die Umwelt. Für sie ist 'Umweltkunst' ein konkreter Weg, um die Natur zu erhöhen und ihre Umgebung auf eine neue Art zu beeinflussen. Licht und Natur inspirieren sie gleichermaßen. Jonna Vinha gestaltet in der Natur Vorgefundenes künstlerisch um und überrascht Spaziergänger mit ihren Kunstwerken, die sie in die Natur integriert.

So wird sie in der Kunsttankstelle die Äste eines abgestorbenen Baumes zu bunten Stiften umgestalten. Das auf diese Weise entstehende Kunstwerk „Colour Pencils“ wird Kreativität, Freude und Farbigkeit ausdrücken. Die verwandelten Äste zeigen, wie wichtig Kreativität ist, in ihrer Auswirkung auf alles in unserem täglichen Leben.

Dieses Thema wird sie noch in der Ausstellungshalle durch eine Installation erweitern. Zu ihren Ausdrucksformen gehören ebenfalls Gesang und lyrische Texte.

Die Vernissage ist am Freitag, den 2. August 2019 um 19 Uhr, zu sehen ist dann ihre Ausstellung. Der Eintritt ist frei. Am folgenden Tag beginnt sie mit der Umwandlung des Baums. Die regulären Öffnungszeiten sind dann Sa/So  11-16 Uhr und Do/Fr 15 bis 18 Uhr.

Am Freitag, den 9. August gibt es ab 19 Uhr einen zweiten Abend mit Musik: Jonna Vinha - Keyboard und Gesang, Elisabeth Oltzen - Flöte, Monika Döring - Gitarre, Johannes Lenz - Klavier.

Die KUNST GEGEN BARES LÜBECK feiert ihre 100te Veranstaltung mit einer ganz besonderen Ausgabe in der Kunsttankstelle am 19.7.2019 um 20 Uhr.

Nicht nur, dass Herr Gottstein und Herr Dworak dem speziellen Anlass entsprechend nostalgisch werden – natürlich erwarten Sie auch wieder überraschende, meistens spannende, begeisternde, abwechslungsreiche, manchmal wahnsinnige aber niemals langweilige Künstlerinnen und Künstler. Zur Feier des Tages haben die Moderatoren in der Hauptsache ehemalige ‚Kapitalistenschweine‘ eingeladen – fest zugesagt hat bereits der sagenhafte Otto Puttel, Comedian, lebendes Bühnenbild und Gesamtkunstwerk aus Hamburg! Wer sonst noch kommt? Das erfährt man bei dieser Wundertüte unter den offenen Bühnen natürlich wieder erst in der letzten Minute.  Und: Angst um Ihre Wertsachen müssen sie bei dieser Kleinkunst-Show nicht haben.

Freitag, 19. Juli um 20 Uhr, Eintritt: 7 Euro, Moderation: Laurenz Gottstein & Carsten Dworak. Und hier einige Bilder von der Veranstaltung:

Die großformatigen ausdrucksstarken Bilder des in Preetz geborenen Malers Bastian Kähler ziehen den Betrachter durch eine kräftige Farbgebung in sich hinein. Sie polarisieren und regen zum Nachdenken an. Seine Ölbilder spiegeln auffällige Aspekte unserer Gesellschaft wider. Mit Werken wie "Meerjungfrau“, das auf die bewusste Zerstörung der Welt verweist, oder „Geier-Gier“, das Mechanismen unserer Wegwerfgesellschaft thematisiert, werden Untiefen des alltäglichen Geschehens deutlich.

Mehr zu seiner Person finden Sie auf seiner Website.

Die Vernissage war am Freitag, den 28. Juni. Die weiteren Öffnungszeiten bis zum 7. Juli sind Do bis Sa 15-18 Uhr und So 11-16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Lübecker Jazztrio "trioPLUS" gastiert mit einem außergewöhnlichen Programm mit dem Titel "Floating The Trave River". Das Konzert beginnt im 20 Uhr und endet gegen 22.30 Uhr. Der Eintritt kostet 12 € und ermäßigt 8 €.

Das Gastspiel von trioPLUS bildet an diesem Abend den musikalischen Rahmen für die laufende Ausstellung mit Ölgemälden von ChrisTine Löwa mit dem Titel "Viel Meer und mehr". trioPLUS wird sich auf intensiv-experimentelle Weise von den Bildern inspirieren lassen und aktuell-zeitgenössische Zusammen-Spiel-Weisen ausloten - gleichsam ein "Floaten" mit dem Bild der vorbeifließenden Trave.

"trioPLUS" spielt an diesem Abend in der Besetzung Peter Ortmann, Klavier und Florian Galow, Kontrabaß sowie als Gastsolist Olaf Koep, Percussion und Electronics.

Hier noch ausführlicher zu der Laufbahn der Künstler

Gastsolist Olaf Koep begann das Schlagzeugspiel im Alter von 12 Jahren an der Rendsburger Musikschule bei Sönke Hermannsen. Gegen Ende seiner Schulzeit war er Mitglied im Landesjugendorchester Schleswig-Holstein, spielte aber auch in verschiedenen Rock- und Jazzformationen. Nach dem Abitur folgte das Schlagzeugstudium an der Hamburger Musikhochschule bei Prof. Joachim Winkler und an der Lübecker Musikhochschule bei Massimo Drechsler und Olaf Kirchhoff. In dieser Zeit wirkte Olaf Koep als Aushilfe an der Hamburgischen Staatsoper, bei den Hamburger Symphonikern, dem Radiosinfonieorchester Prag und der Hamburger Camerata mit. Meisterkurse bei L.H. Stevens und Prof. Peter Sadlo in Salzburg und Weimar sowie Praktika in den städtischen Orchestern von Bremerhaven und Lübeck, sowie ein Schulmusikstudium in Lübeck rundeten seine Ausbildung ab.

Schon vor seinem Studium beschäftigte sich Olaf Koep intensiv mit außereuropäischen Schlaginstrumenten, besonders mit der westafrikanischen Djembé. Weitere Instrumente wie die arabische Darabuka, der Berimbao aus Brasilien, die Mbira aus Afrika und der irische Bodhran standen ebenfalls im Mittelpunkt seines Interesses. All diese ethnischen Instrumente, wie auch das indische Tablaspiel lernte Olaf Koep zum größten Teil autodidaktisch. Zurzeit spielt er außerdem noch in der Irish-Folkrock Band „Glenfiddle“,mit der er im In-und Ausland unterwegs ist. Hinzu kommen regelmäßige Einsätze in den Orchestern von Schwerin und Bremerhaven, als auch am Theater Lübeck, dem Thalia Theater Hamburg, dem Ernst-Deutsch Theater, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Percussion Ensemble Elbtonal.

Peter Ortmann, Klavier, lebt seit 2013 in Lübeck, war bis März 2012 künstlerischer Geschäftsführer des Deutschen Musikrates und dort u.a. mit der Projektleitung des Bundesjazzorchesters und der Bundesbegegnung "Jugend jazzt" betraut. Er unterrichtete an Universitäten, Musikschulen und bei Jazzkursen und spielte in verschiedenen Jazzformationen. Er ist Mitbegründer des Jazzpool Lübeck e.V. im Jahr 2013, des Förderverein Jazz Hansestadt Lübeck e.V.  und  hat u.a. die Projekte "Hanse Jazz Connection" und "Peter Herbolzheimer Tribute Band" ins Leben gerufen. Mit dem Kontrabassisten Florian Galow und dem Schlagzeuger Oliver Sonntag gegründete er 2015 die Formation "trioPLUS", die insbesondere durch die Konzertreihe "trioPLUS trifft Europas Jazz Legenden" einem überregionalen Publikum bekannt geworden ist. Die Reihe findet 2019 und 2020 mit den Gastsolisten Uschi Brüning und Phil Minton im Lübecker St. Annen Museum eine Fortsetzung.

Florian Galow, Kontrabass, studierte an den Musikhochschulen in Freiburg und Karlsruhe. Unter seinen bisherigen Lehrern sind insbesondere Barre Phillips, Ray Brown, Daryl Jones und Niels Henning Orsted-Pedersen hervor zu heben. Er hat im angesehenen Freiburger Barockorchester mitgewirkt und ebenso im renommierten Ensemble Modern. Er kann darüber hinaus auf die Zusammenarbeit mit Thomas D der Fantastischen Vier, mit Casper Brötzmann und Clueso zurückblicken. Mit Karl Berger, Jasper van't Hof, Charlie Mariano, Rabin abou Khalil und Marilyn Mazur stand er gemeinsam auf der Bühne.

Für weitere Informationen und Impressum: trioPLUS, c/o Dr. Peter Ortmann, Hüxtertorallee 45, 23564 Lübeck, Tel. 0151 61 223 660, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!https://www.peter-ortmann-jazz.de/  Fotos: Olaf Malzahn

Passat, LISA, Steilküste, Strand, Rapsfelder bis zum Horizont, die Ostsee, das weite Himmelsmeer und die Kinder am Strand, spielend und versunken – das sind die Motive, die die Künstlerin ChrisTine Löwa aus Travemünde bewegen und nicht mehr loslassen.

Die typischen Farben des Lichts am Meer, die unverwechselbare Natur und die ganz speziellen Stimmungen zeigen ihre Ölgemälde: mal zart, mal expressiv, farbenfroh und lebensbejahend unter dem Motto: Es ist schön, am Meer zu sein.

Mehr Bilder von ihr zeigt sie auf Kunstnet.

Die Ausstellung ist geöffnet ab Dienstag, den 18.6. um 11 Uhr. Um 18 Uhr desselben Tages findet die Vernissage statt. Die Aussstellung geht bis zum 23.06. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch 11-18 Uhr, Do./Fr. 15-18 Uhr und Sa./So. 11-16 Uhr.

Die Künstler der Ateliergemeinschaft DaunTown aus Ostwestfalen zeigen Arbeiten aus ihrem aktuellen Schaffen. 

 

Am Ortsrand von Borgholzhausen, einem verwunschen wirkenden Ort zwischen Bielefeld und Münster, haben die sieben Künstler/innnen in einer ehemaligen Daunenfedernfabrik eine Ateliergemeinschaft etabliert. 

 

So unterschiedlich wie die Arbeitsmethoden und Ansätze der Künstler sind auch die Themen selbst. Das Spektrum reicht von Mythologie über den Schein des Schönen bis hin zur Landschaft und zu Alltagsdiversitäten.

 

Gezeigt werden Arbeiten von Annie Fischer (Objekte), Beate Freier-Bongaertz (Zeichnung), Susanne Kinski (Mixed Media), Wolfgang Meluhn (Malerei), Matthias Poltrock (Malerei), Jörg Spätig (Skulptur), Michael Strauß (Skulptur),  

Weiteres ist  auf ihrer Website zu erfahren,

 

Die Eröffnung ist am 30. Mai um 19 Uhr. Bis zum 16.6. ist die Ausstellung immer Do/Fr 15 bis 18 Uhr, Sa/So 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Slam A Rama und assembleART rufen zu den Schleswig-Holstein Poetry Slam Meisterschaften 2018 in die Kunsttankstelle.

Einmal im Jahr kämpfen die besten Bühnendichter, Performancepoeten und Rampensäue des Landes Schleswig-Holstein um den Titel des Landesmeisters bzw. der Landesmeisterin des Poetry Slam. Der Sieger des Einzelwettbewerbs vertritt Schleswig-Holstein in diesem Jahr bei den deutschsprachigen Meisterschaften des Poetry Slams in Berlin. 

Beim Lübecker Halbfinal Slam werden zehn der besten Slam Poeten*innen des Landes an den Start gehen: Armin Sengbusch (Hamburg), Björn Katzur (Kiel), Anni Greve (Kiel), Stefan Schwarck (Kiel),Tom Toxic (Kiel), Selina Seemann (Kiel), Hannes Maasz (Hamburg), Khaaro (Hamburg) , Carina Hansen (Kiel), Gen (Lübeck).

Termin also Freitag, 07. Juni 2019, Kunsttankstelle Lübeck, Wallstraße 3-5, 23560 Lübeck. Einlass 19 Uhr, Showstart 19:30 Uhr.

Eintritt Schüler / Studenten € 8, sonst € 10,00. Vorverkauf: Buchhandlung Makulatur, Hüxstr. 87, außerdem Abendkasse in der Kunsttankstelle.

Das frei improvisierende Jazz-Ensemble „Kollektiv N“ beginnt seine diesjährige Gastspielreise durch Mecklenburg-Vorpomme­rn in Lübeck und hat dafür die NDR-Orchesterförderu­ng gewonnen. Start ist in der Kunsttankstelle am Donnerstag, 23. Mai. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Einer der herausragenden Solisten an diesem Abend ist der Klarinettist Theo Jörgensmann, gebürtig aus Bottrop und Preisträger des „Jazz Pott“, der alljährlich von der Stadt Essen vergeben wird. „Einer der deutschen Jazz-Solisten von internationalem Rang“, hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung; und „weiter ist kaum einer“, meinte die Frankfurter Rundschau.

Der Lübecker Fotograf Dieter Dankert-Peng zeigt aus diesem Anlass eine Auswahl von großformatigen Jazzfotografien, die er bei vielen Jazzkonzerten in der Hansestadt aufgenommen hat.

Kollektiv „N“ spielt zum Ende einer Ausstellung der Thomas-Mann-Schule, in der Ergebnisse von Kunstprojekten von Schülerinnen und Schülern gezeigt werden.

Mehr zum 'Kollektiv N' erfahren Sie auf dessen Website.

Termin: Donnerstag, 23. Mai 2019, 20:00 Uhr, Eintritt: 12/8 €.

In der ehemaligen Werkstatthalle der Kunsttankstelle sind vom 11. bis zum 26. Mai ausgewählte Exponate des Ästhetischen Profils der Abschlussklasse der Thomas-Mann-Schule zu sehen. Gezeigt werden diverse Kunstformen - von Porträtplastiken über Ölporträts bis hin zu Aquarellen, Zeichnungen, Fotografien sowie postmoderne Arbeiten von 20 Schülern - alles ausdrucksstarke Arbeiten, die eine intensive Beschäftigung mit dem Thema und schon viel künstlerisches Geschick zeigen!             

Die Ausstellung geht bis zum 26.05. Die Öffnungszeiten sind Do./Fr. 15 - 18 Uhr und Sa./So. 11 - 18 Uhr.

Fotos von der Eröffnung 11.05.:

Die zwei Tage der offenen Ateliers, organisiert von der Gemeinschaft Lübecker Künstler in Kooperation mit dem Kulturbüro der Hansestadt Lübeck, haben schon Tradition. Am 04. und 05. Mai ist es wieder so weit.  Von 12 bis 18 Uhr öffnen 26 Ateliers ihre Türen und zeigen Malerie, Collagen, Skulpturen, Fotografien, Grafiken und mehr. In der Kunsttankstelle läuft dann noch die Ausstellung von Gitesh Klatt, aber außerdem zeigen 12 Defacto-Mitglieder ihre Arbeiten in und vor den Ateliergaragen. Die Freifläche an der Trave wird eine Gelegenheit zum Zusammensitzen in gemütlicher Atmosphäre bieten. Zu allem herzlich willkommen!

Eine Übersicht über alle Lübecker Teilnehmer bietet das Faltblatt.

Gitesh Klatt zeigt Kunstwerke von 1971 bis 2019 - frühe Zeichnungen aus den 1970 er Jahren, Acrylbilder, Fühlbilder, Fotokunst- Bildobjekte, Collagen, Skulpturen sowie zwei Installationen laden zum Betrachten und Mitmachen ein.

Als leidenschaftlicher Autodidakt und strukturierter Querdenker konnte er trotz jahrzehntelanger professioneller Arbeit im Medienbereich immer wieder den Weg zur freien Kunst finden. Seit 2009 arbeitet er mit ungewöhnlichen Materialien wie Rettungsdecken, Schuhleisten, Holz, Blumendraht, PET Plastikflaschen, Uhren, Plastikspielzeug und Frischhaltefolie, aber die Medien sind auch immer dabei.

Seine Peaceful-Moments Installation wird bei der Vernissage zu neuem Leben erweckt, der Musiker Mr. Beck wird hierzu einen Klangteppich zaubern. Die Peaceful Moments Installation ermöglicht auch ein Mitmachen der einzelnen Besucherinnen und Besucher.

Die Vernissage war am 26.4. um 19:00 Uhr. Die Ausstellung geht dann bis zum 09.05. Die weiteren Öffnungszeiten sind Do. und Fr. 15:00 bis 18:00 Uhr, Sa. und So. 11:00 bis 16:00 Uhr.

Hierzu erschien auch ein Beitrag auf Unser Lübeck und in den Lübecker Nachrichten.

Jonathan Meese hat zwar in der Kunsttankstelle nicht ausgestellt, steht aber unserem Projekt mit Sympathien gegenüber und unterstützt es mit dem folgenden vierseitigen ‚Manifest‘. Dafür an ihn einen großen Dank!

 

 

 

Christian Freimuth macht deutschsprachigen Singer-Songwriter-Indie-Pop, mit Einflüssen aus Folk, Americana und der Gitarrenmusik der 90er. Sein neues Album „Klipp & Gefahr“ erscheint im April auf ‚Kombüse‘, dem Label der Hamburger Küchensessions. Live spielt er meistens solo mit seiner Akustikgitarre. In der Kunsttankstelle begleiten ihn als Gäste Florian Galow am Kontrabass und Tilo Strauß mit seinem countryesken Slidespiel auf der Weissenborn-Gitarre. Also: Record Release Konzert am 18.4. um 20 Uhr, Eintritt: 8 Euro, Abendkasse.

 

S. hierzu auch einen Artikel in den Lübecker Nachrichten und eine Rezension auf Unser Lübeck.

 

Christian Freimuth macht deutschsprachigen Singer-Songwriter-Indie-Pop, mit Einflüssen aus Folk, Americana und der Gitarrenmusik der 90er. Er hat ein Faible für besondere Worte und große Bilder, fürs Hinterfragen und präzise Erzählen.

 

Seine Songs sind wie Lagerfeuergeschichten und Netflix-Gucken. Sie handeln hauptsächlich vom Weglaufen, sich Sammeln und sich Stellen. Und in einer Zeit, in der Haltung zu bewahren und Position zu beziehen wichtiger ist denn je, fordern sie nahezu dazu auf, im Kleinen anzufangen. Auch im Privaten und im Stillen, mit sich und in der Familie. Dabei plädiert der Singer-Songwriter eindeutig für das entschlossene Zaudern und gegen das ziellose Eilen, für das Friedenschließen mit den eigenen Unzulänglichkeiten und gegen den Trend der Selbstoptimierung – vor allem aber für die dadurch gesammelte Kraft der Freiwilligkeit, wenn es wirklich auf sie ankommt.

 

http://www. christianfreimuth.de

https://www.facebook.com/christianfreimuth

https://www.instagram.com/christianfreimuth

Musikvideo „Paula sagt Klipp“ https://youtu.be/c_jgCrBa_nY

 

Unter dem Begriff 'Inside' fasst Inken Kramp die Ausstellung ihrer Fotografien in der Kunsttankstelle Defacto Art zusammen. Ob durch die Folie eines Gewächshauses, in einen Nebelwald oder durch ein dreckiges Fenster fotografiert, die Gemeinsamkeit der Bilder liegt in der leicht melancholischen Grundstimmung.  „Ein Foto muss für mich nicht perfekt sein. Mich interessieren eher die Stimmungen", sagt Inken Kramp, „das Motiv muss mein Innerstes ansprechen.“

 

Entstanden sind die Fotografien unter anderem auf Gomera, in Groß Schenkenberg, New York, Rehhorst und auf der Isle of Man.

Die Eröffnung war am Samstag den 06.04. um 19 Uhr. Die Ausstellung läuft dann bis zum 20.4. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Samstag 15-18 Uhr.