Thai Lüdi, Maler und Zeichner, lebt und arbeitet seit über 10 Jahren in Lübeck. In diesem Zeitraum sind zwei wesentliche Werkzyklen entstanden:  Porträts von Menschen aus der Punk-Subkultur der 80er Jahre, zu denen der Künstler in persönlicher Beziehung stand, so dass die Bilder einen privaten Blick zeigen. Außerdem werden Zeichnungen und Malereien gezeigt, in denen ihrer ursprünglichen Realität enthobene Figuren dargestellt sind, die in ihrer Situation und Handlung uneindeutig bleiben. Im Fokus steht aber immer der Mensch. 

Thai Lüdi hat diverse Gruppen- und Einzelausstellungen vor allem im Kontext der Gemeinschaft Lübecker Künstler, der AUGE Segeberg und des Defacto Art bestritten - Zeit für einen Rückblick auf einen Schaffenszeitraum, in dem zwei wesentliche Werkzyklen entstanden sind. Im Fokus der Arbeiten steht immer der Mensch, mal portraitiert, mal psychologisch oder philosophisch betrachtet. Der eine Zyklus portraitiert Menschen aus der Punk-Subkultur der 80er Jahre, die zum Künstler in persönlicher Beziehung standen und daher einen privaten Blick zeigen. Darüber hinaus repräsentieren sie aber auch ikonographisch eine Jugendkultur, die bestehende Werte und Normen radikal in Frage stellt.

Der andere Zyklus zeigt Zeichnungen und Malereien, in denen dekontextualisierte, ihrer ursprünglichen Realität enthobene Figuren dargestellt werden, welche in ihrer Situation und Handlung uneindeutig bleiben. Hierdurch wird der Betrachter zur Neuformulierung der die Figur umgebenden Szenerie angeregt und somit in den Schaffensprozess einbezogen.

 

Darüber hinaus wird eine Reflexion des künstlerischen Werdegangs in Form von Ausstellungsplakaten präsentiert.

 

Zu der Aussstellung erschien am 03.05.2018 ein Artikel in den Lübecker Nachrichten.
 

 

... dass die Kunsttankstelle auch sehr gut für Filmaufnahmen geeignet ist.

Und das Ergebnis sieht man hier.

Fotografien mit Erlaubnis des Round Table 104, © alle Fotografien Detlef Radenbach 2018

Wir tun, was wir am besten können, Musik nichts als Musik! Goldmother spielen ein volles Konzert mit ihren schönsten Stücken. Ein tonaler bunter Frühlingsstrauß des rockigen Wohlklangs! Lass dich vom Gold betören und sei dabei: am Freitag, den 27. April 2018, Showstart 20 Uhr, in der  Kunsttankstelle Lübeck, Wallstraße 3-5. Eintritt € 8, nur Abendkasse.

Goldmother laden euch zum Supersonic-Energie auftanken bei einer Frühjahrs-Goldzellenkur in der Lübecker Kunsttankstelle.

Gast: „Hallo Goldmother, oh ja da komm ich hin bei euren Shows ist ja immer richtig die Action! Ist bestimmt auch wieder mit einer zweiten Band und….

Goldmother: „Nein!! Auf keinen Fall!“

Gast: „Dann ist aber wieder so ein Poetry Slammer…..“

Goldmother: „Nein!  kein einziges Wort an dem Abend!“

Gast: „ihr zieht euch bestimmt wieder so drollige Kostüme…..

Goldmother: „Halt die Fresse, we come as we are!“

„Zauber dabei?“ „Nein!“ „Trapetzakrobat am Start?“ „Nein!“ „Showkochen auf offner Bühne?“ „Nein!“ „Indoor-Feuerwerk?“ „Nein!“

Gast: „Was zum Teufel macht ihr dann an dem Abend?“

Goldmother: „Das was wir am besten können, Musik nichts als Musik! Goldmother spielen ein volles Konzert mit ihren schönsten Stücken. Ein tonaler bunter Frühlingsstrauß des rockigen Wohlklangs!“ Lass dich vom Gold betören und sei dabei.

Wolfgang Blockus und Detlef Radenbach, beide Mitglieder von „Defacto-Art“, haben ein gemeinsames Thema: das Meer. Die ungewohnte Sicht beider Künstler auf Meer und Küste zeigt die Vielseitigkeit eines manchmal eintönig erscheinenden Motivs.

Mit unterschiedlichen Perspektiven vertreten die Künstler eigene Positionen: Während Detlef Radenbach in seinen Bildern, die überwiegend - aber nicht nur - an der Ostsee entstanden sind, grafisch Wasser und Horizonte mit klaren Linien trennt oder den Wellenschlag in der Bewegung erstarren lässt, ist der Blick von Wolfgang Blockus auf die Küste gerichtet. In Makroaufnahmen zeigt er Strukturen und Farbkompositionen des Brodtener Steilufers und der finnischen Schären.

 

Und hier noch der Artikel in den  Lübecker Nachrichten

Was Taschenkunst ist:  Die Galerie für Ihre Hosentasche, 54 x 86 mm groß, d. h. im Scheckkartenformat, in der Kunsttankstelle anzuschauen, zu kaufen und zu tauschen. Schülerinnen und Schüler der Julius-Leber Schule und mixed pickles Mädchen und Frauen haben die von Inken Kramp organisierte Veranstaltung bestritten - ein großer Erfolg!

Hier noch das Video von 'Unser Lübeck'

Und hier auch das Video von der Eröffnung

 

Ein Singer-Songwriter-Duo aus Leipzig, bestehend aus Lena Franke und Sascha Hünermund. Ihre Texte handeln von den gesellschaftlichen Wunderlichkeiten der Postmoderne und immer wieder von der Liebe. Dabei wechseln sie farbenfroh zwischen den Instrumenten und arbeiten detailverliebt mal kontrastierende, mal affirmative Klangwelten zu ihren Texten aus. 2015 veröffentlichten sie ihr Debutalbum “Merry Tales”. Ihr zweites Album soll Anfang 2018 erscheinen.

 

 

 

Zum Reinhören: Ein Auftritt Oktober 2015 im Neuen Schauspiel Leipzig oder z. B. 2016, auch in Leipzig

 

 

Im Februar 2018 fand im Landeshaus in Kiel eine Flüchtlings- kunstausstellung statt, die nun im Rahmen des "Interkulturellen Sommers" auch in der Kunsttankstelle zu sehen ist.

Geflüchtete haben ihre Erfahrungen mit Flucht und Ankommen mit künstlerischen Mitteln dargestellt. Ihre Arbeiten und damit ihr Erleben werden nun einem breiten Publikum vorgestellt. Und die 23 Bilder können sich durchaus „sehen lassen“! Es ist zu erkennen, wie viel Hoffnung und Optimismus ausgedrückt werden, obwohl hier auch traumatische Erfahrungen verarbeitet werden.

Die Eröffnung ist am 13.06. um 19.00 Uhr. Die weiteren Öffnungszeiten - bis bis zum 21.06. - sind immer Do/ Fr 15–18 und Sa/So 11-16.00 Uhr. Darüber hinaus ist die Ausstellung geöffnet am Montag 18.06. und Mittwoch 20.06. Der Eintritt ist frei.

Im Februar 2018 zeigte der Zuwan­de­rungs­be­auf­tragte des Lan­des SchleswigHolstein, Ste­fan Schmidt, im Lan­des­haus in Kiel Kunst zum Thema Men­schen­würde, gemalt von Geflüch­te­ten. Die Schau war in Zusam­men­ar­beit mit der „Stif­tung men­schen­wür­di­ges Leben“ und dem Aka­de­mie­zen­trum San­kel­mark kon­zi­piert wor­den und basiert auf der Aus­stel­lung „Ein­sich­ten–Aus­sich­ten“, die Geflüch­tete im Herbst 2017 im Chris­tian Jen­sen Kol­leg in Bre­klum rea­li­siert haben.

Am Eröffnungstag werden in der Kunsttankstelle Stefan Schmidt (Zuwanderungsbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein), Ingrid von Hänisch (Stifterin) und Barbara Kirsch (Künstlerische Leiterin des Projektes) anwesend sein. Veranstalter ist der Schleswig Holsteinische Landtag - Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen - und die "Stiftung menschenwürdiges Leben".

Das Begleitheft zu der Ausstellung im pdf-Format finden Sie hier.