Gezeigt werden 20 Fotografien von einer Reise im Mai 2019 zur Küstenwüste Namib und zu weiteren Nationalparks bzw. Naturschutz- gebieten. Die Fahrt war auch ein Designprojekt der Teilnehmer:innen im Rahmen ihres Studiengangs „Informationstechnologie und Design“ der Technischen Hochschule Lübeck.

 

Die Namib-Wüste ist mit ca. 50-80 Millionen Jahren die älteste Wüste der Welt und zugleich einer der trockensten Orte der Erde. Besonders im vergangenen Jahr gab es wenig Regen. Doch auch dort findet sich Leben, wenn man weiß, wo man hinschauen muss: Von kleinen Sandvipern und Palmato-Geckos über große Gruppen von Vogelsträußen bis hin zu Oryx-Antilopen. Im ausgetrockneten Flussbett des Hoanib wurden die seltenen Wüstenelefanten aufgespürt. Im Etosha Nationalpark und dem Okonjima Naturschutzgebiet wurden andere Tiere wie Geparden und Leoparden beobachtet.

 

Aus den insgesamt über 20.000 Fotografien wurden 20 ausgesucht, die in der Kunsttankstelle gezeigt werden. Die Vernissage ist am 24.1. um 19.00 Uhr. Die Öffnungszeiten am darauf folgendem Samstag und Sonntag sind 11:00 – 16:00 Uhr.

Schon drei mal tagten sie in der Kunsttankstelle, aber auch zuletzt war der Zulauf groß, deswegen gibt es am 7. Februar eine Wiederholung mit neuen Interpreten.

 

KUNST GEGEN BARES ist die Wundertüte der offenen Bühnen. Weder das Publikum noch die Moderatoren wissen genau, was der Abend bringt. Herr Gottstein und Herr Dworak begrüßen wieder ganz besondere, außergewöhnliche, vielleicht aber auch ziemlich normale, zumindest von sich selbst begeisterte und sehr oft auch das Publikum begeisternde, niemals langweilige Künstler:innen (!) aller möglichen Sparten mit ihren noch nie gehörten Beiträgen. Wie gewohnt belohnt das spendable Publikum die jeweiligen Leistungen mittels Geldeinwurf in bereitgestellte Sparschweine und kürt so auch das „Kapitalistenschwein des Abends“. 

 

Wer auftreten will kann sich noch via Facebook (Kunst gegen Bares Lübeck) oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Der Eintritt wird wieder 7 Euro betragen.