Christian Freimuth macht deutschsprachigen Singer-Songwriter-Indie-Pop, mit Einflüssen aus Folk, Americana und der Gitarrenmusik der 90er. Sein neues Album „Klipp & Gefahr“ erscheint im April auf ‚Kombüse‘, dem Label der Hamburger Küchensessions. Live spielt er meistens solo mit seiner Akustikgitarre. In der Kunsttankstelle begleiten ihn als Gäste Florian Galow am Kontrabass und Tilo Strauß mit seinem countryesken Slidespiel auf der Weissenborn-Gitarre. Also: Record Release Konzert am 18.4. um 20 Uhr, Eintritt: 8 Euro, Abendkasse.

 

S. hierzu auch einen Artikel in den Lübecker Nachrichten und eine Rezension auf Unser Lübeck.

 

Christian Freimuth macht deutschsprachigen Singer-Songwriter-Indie-Pop, mit Einflüssen aus Folk, Americana und der Gitarrenmusik der 90er. Er hat ein Faible für besondere Worte und große Bilder, fürs Hinterfragen und präzise Erzählen.

 

Seine Songs sind wie Lagerfeuergeschichten und Netflix-Gucken. Sie handeln hauptsächlich vom Weglaufen, sich Sammeln und sich Stellen. Und in einer Zeit, in der Haltung zu bewahren und Position zu beziehen wichtiger ist denn je, fordern sie nahezu dazu auf, im Kleinen anzufangen. Auch im Privaten und im Stillen, mit sich und in der Familie. Dabei plädiert der Singer-Songwriter eindeutig für das entschlossene Zaudern und gegen das ziellose Eilen, für das Friedenschließen mit den eigenen Unzulänglichkeiten und gegen den Trend der Selbstoptimierung – vor allem aber für die dadurch gesammelte Kraft der Freiwilligkeit, wenn es wirklich auf sie ankommt.

 

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Musikvideo „Paula sagt Klipp“ https://youtu.be/c_jgCrBa_nY