"Diese Lyrik schrieb ich in meiner Zeit beim Radio, ich denke die Zeit der Pandemie ist auch eine Zeit des in sich Innegehens und die Zeit, Ruhe zu haben, tief in sich hineinzuhorchen.


In der Abgeschiedenheit und dem selbstreflektierenden Alltag ist das innere Kind besonders aufmerksam und bedürftig. Daher kann man hier die Symbiose mit ihm sehr gut aufnehmen und pflegen."