Der Virus, der über uns "hinwegrast". Der große Angstmacher.

 

 

Die Intention meines Werkes: Die Auseinandersetzung menschlichen Lebens mit dem Tod, der durch Corona mehr in mein Bewusstsein gelangt ist.

Acryl auf Karton, 50x50 cm, dunkelblau gerahmt

Das Meer kennt kein Corona, es ist einfach, so wie auch die übrige wunderschöne Natur. Die Wellen kommen und gehen, mal gewaltig, mal sanft. So als wollten sie sagen: lausche meinen Klängen, verschmelze mit mir, ich bin ewig, das gibt Hoffnung und stärkt. Die Natur ist das grösste heilsame Geschenk an uns in Krisenzeiten, wir müssen es nur erkennen und daraus schöpfen.

Die Bewegung wird unterbrochen und es ist Zeit zu überlegen, wohin die Reise gehen soll. Vielleicht nehmen uns die biochemischen, infektiösen Partikel und weitere Ereignisse die Entscheidung ab.

was wäre wenn....wenn eine zweite erde existieren würde...wo man hin reisen kann, wenn eine weltweite epidemie ausbricht so wie in unseren coronakrisen....wir könnten uns eine zeitspanne vor klimaverschmutzungen und krankheiten schützen, und wenn die luft wieder rein ist zurück kehren...so kann man die erde und die menschen schützen ...was wäre wenn....existiert sie?

Ich empfehle auch andere  Möglichkeiten:

1.       Den Zauberer Nicolai Friedrich erleben (Über QR- Code)

2.       Lieben und Kinder wiegen

3.       Morgens sich gymnastisch verbiegen

4.       Abends wieder Zaubertepiche weben

Ohne Worte

Gesso & Acryl auf Leinwand . 120x160 cm

Feuer und Holz sind wie Wasser, Erde und Metall Wandlungsphasen. Für mich ist auch diese Corona Pandemie eine Wandlungsphase. Nichts wird mehr so sein wie es einmal war. Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen. Feuer steht für Wachstum, neue Ideen, Kreativität. Wenn wir Holz anzünden, verbrennt es. Es nährt das Feuer. Das Feuer ist die Motivation des Handelns. Es ist das Innere Feuer. Die Idee wird in die Tat umgesetzt. Es gibt ein schönes Sprichwort, was ich auch sehr passend finde: "Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen."

 

Öl auf Leinwand, in der Schattenfuge 44 x 55 cm

Ölbild, 1,20x0,80 m

Der Impulsgeber dieser künstlerischen Arbeit waren meine Spaziergänge während des Lockdowns durch den Ort. Mit dieser Abstraktion versuche ich meine Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck zu bringen. Hier ist eine Komposition mit unregelmäßigen Linien zu sehen, welche die Bildfläche in unterschiedlicher Dichte abtasten mit der Absicht, zwischen den weichen und holprigen Linien auch spitze Formen entstehen zu lassen. Alles soll Instabilität und Verfall signalisieren.

Meine Webseite: www.sieglindeleier-beckum.de

Mein neuer bildband ueber das BRODTENER UFER

Ein 10 monate dauerndes fotoprojekt, begonnen in den  ersten corona-tagen im maerz 2020. In diesen tagen hatte uns das corona virus ploetzlich aus dem gewohnten fortschrittstraum gerissen und deutlich gemacht, dass der mensch kein isolierter organismus ist, der mit der von ihm entwickelten Technik die zugehoerigkeit zum oekosystem dieses planeten ignorieren kann... stich wort: NATURFERNES LEBEN.

Dieses Bild erlaubt viele Deutungen. Zwei Bäume, die sich wie mit den Fingerspitzen berühren? Die sich mit den Händen aneinander festhalten?

Und dazwischen: Ein Urwald, von Jasna Maria Meyer auf Java fotografiert, ein bisschen unheimlich erscheinend, so wie die Lockdown-Situation. Sich fern halten? Oder nachschauen, wie es dahinter weiter geht?

Beim Abriss des alten Podiums der Theke in der Ausstellungshalle entfaltete dieses zoologische Kleinod seine Flügel. Lockdown in seiner schönsten Form!

.wir wissen woher wir kommen

 wir wissen wohin wir wollen

 doch

 wir sitzen alle im selben Bereich

 und warten

 auf eine Rückkehr zum Vorher 

 auf ein Weitergehen

 auf die Impfung

 auf das Ende des Lockdowns

 auf das Ende der Pandemie

                                                                                      egal.....

                                                                es bleibt abzuwarten

„Am Rand“ bedeutet der Eindeutigkeit entzogen zu sein. Da ist das Verfallende, scheinbar Gestrige. Da sind alte Leitungen, von immensen Energien durchpulst, welche unaufhaltsam in die letzten, verborgenen Winkel strömen. Über allem wölbt sich ein zwielichtiger Himmel.

Ich habe mich nach Abitur, Lehre als Zimmermann und Kulissenbauer als Fotograf selbstständig gemacht, parallel dazu eine Ausbildung zum Tai Chi/Qi Gong-Lehrer. Ich lebe seit knapp vier Jahren in Lübeck. Meine Internet-Seite ist lichtblick-fotokompass.de.

Der Mensch und die Natur, das ist aus meiner Sicht eines der prägenden Themen unserer Zeit. Mal geht es um negative, mal um  positive Emotionen. In diesem Bild versuche ich ein Spannungsfeld zwischen Natur, Zerbrechlichkeit und Optimismus darzustellen.

 

Mehr zu Sieglinde Thot ist auf ihrer Website zu erfahren.

 

Die Aussagen: "Er guckt" etc. sind banal und nichtssagend. Das trifft die innere Haltung vieler Menschen, die zwar gucken, aber nichts sehen bzw. wahrnehmen.

Entstanden ist das Foto am Mont Saint Michel, dem heiligen Berg in der von Ebbe und Flut geprägten Landschaft in der Normandie.

 

 

 

 

Acryl Mischtechnik, 70 x 50 cm, 2019 erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über meine Malerei: Abstrakt, da ich hierbei die Möglichkeit empfinde, meine Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck zu bringen, sowie meine eigene Realität zu schaffen.

Der Impulsgeber meiner meisten künstlerischen Arbeiten ist die Natur mit ihrem Reichtum an Formen, Farben und dem ungreifbaren Licht, als atmosphärische Stimmung.

Organische Formen leite ich aus pflanzlichen oder aus Formen des menschlichen Körpers ab.

 „Mein Gedicht 'Nach Jahres- beginn' spricht von einer schwierigen Zeit, in der es gilt, vorwärts zu gehen und warnt davor, sich einfach einer Mitte anzu- schließen. Es ist der Aufruf, den eigenen Weg im Labyrinth der jeweiligen Zeit zu suchen.

Es handelt sich um einen Hand- pressendruck, auf handmarmoriertem Feinpapier. Für den Satz des Gedichtes habe ich zwei verschiedene Bleisatz- schriften gewählt, die seitliche Überschrift mit einer Druckschrift gesetzt, die erste Zeile des Gedichtes beginnt mit einer unbekannten alten Zierletter, der übrige Text ist mit der Egyptienne von  24 pt gesetzt. die durch das offene a auffällt.“

 

 Nicht sehr ermutigend: Auf dem

 Boden eine Aufforderung zum

 Abstandhalten, darüber eine

 gefährliche Maske. Und

 Niemand hinter dem Schalter.

 

 Trauen wir uns heran oder ergreifen

  wir die Flucht?

 

 Erscheint uns so das Jahr 2021?

 

 

 

 

"Vielleicht passt mein Bild 'Neue Wege' gut zu zu einer Präsentation im Internet. Es ist das erste Bild aus der gleichnamigen Serie "Neue Wege", die ich in 2021 erstellen möchte. Neue Wege in der künstlerischen Tätigkeit bedeutet für mich: neue Techniken, neue Malgründe und Malmittel. Ich bin selbst gespannt."

Die Fotografie zeigt einen Weg im Carrara-Tal, wo der Marmor für die großen italienischen Kathedralen gewonnen und geschnitten wird. Gerade wegen der Unschärfe erscheint das Bild besonders reizvoll.