Wir tun, was wir am besten können, Musik nichts als Musik! Goldmother spielen ein volles Konzert mit ihren schönsten Stücken. Ein tonaler bunter Frühlingsstrauß des rockigen Wohlklangs! Lass dich vom Gold betören und sei dabei: am Freitag, den 27. April 2018, Showstart 20 Uhr, in der  Kunsttankstelle Lübeck, Wallstraße 3-5. Eintritt € 8, nur Abendkasse.

Goldmother laden euch zum Supersonic-Energie auftanken bei einer Frühjahrs-Goldzellenkur in der Lübecker Kunsttankstelle.

Gast: „Hallo Goldmother, oh ja da komm ich hin bei euren Shows ist ja immer richtig die Action! Ist bestimmt auch wieder mit einer zweiten Band und….

Goldmother: „Nein!! Auf keinen Fall!“

Gast: „Dann ist aber wieder so ein Poetry Slammer…..“

Goldmother: „Nein!  kein einziges Wort an dem Abend!“

Gast: „ihr zieht euch bestimmt wieder so drollige Kostüme…..

Goldmother: „Halt die Fresse, we come as we are!“

„Zauber dabei?“ „Nein!“ „Trapetzakrobat am Start?“ „Nein!“ „Showkochen auf offner Bühne?“ „Nein!“ „Indoor-Feuerwerk?“ „Nein!“

Gast: „Was zum Teufel macht ihr dann an dem Abend?“

Goldmother: „Das was wir am besten können, Musik nichts als Musik! Goldmother spielen ein volles Konzert mit ihren schönsten Stücken. Ein tonaler bunter Frühlingsstrauß des rockigen Wohlklangs!“ Lass dich vom Gold betören und sei dabei.

Wolfgang Blockus und Detlef Radenbach, beide Mitglieder von „Defacto-Art“, haben ein gemeinsames Thema: das Meer. Die ungewohnte Sicht beider Künstler auf Meer und Küste zeigt die Vielseitigkeit eines manchmal eintönig erscheinenden Motivs.

Die Ausstellung wird eröffnet am 20. April um 19 Uhr und geht bis zum 29. April. Der Eintritt ist frei. Die weiteren Öffnungszeiten sind Donnerstag-Sonntag 14-19 Uhr.

Mit unterschiedlichen Perspektiven vertreten die Künstler eigene Positionen: Während Detlef Radenbach in seinen Bildern, die überwiegend - aber nicht nur - an der Ostsee entstanden sind, grafisch Wasser und Horizonte mit klaren Linien trennt oder den Wellenschlag in der Bewegung erstarren lässt, ist der Blick von Wolfgang Blockus auf die Küste gerichtet. In Makroaufnahmen zeigt er Strukturen und Farbkompositionen des Brodtener Steilufers und der finnischen Schären.

 

Und hier noch der Artikel in den  Lübecker Nachrichten

Kunst: Wer hier nur an Bilder und Skulpturen denkt, für hunderte oder tausende oder noch mehr €, liegt falsch. Kunst soll unabhängig sein von Größe, Gestaltung und Preis! Und Kunst soll nicht nur auf Ausstellungen in Museen und zu festen Uhrzeiten sichtbar und zu hohen Preisen käuflich  sein. Die Lösung: der Kunstautomat! Seit dem 24.03. gibt es ihn in der Wallstraße 3-5, außen an der Kunsttankstelle. 

4  € kostet es, aus dem Automaten eine zigarettengroße Schachtel zu ziehen. Enthalten sind Arbeiten von Defacto-Mitgliedern und anderen, auch überregionalen Künstlern, zusammen mit einem Beipackzettel.

Erfunden wurden die Kunstautomaten schon vor mehreren Jahrzehnten, und sie haben es schon auf eine Documenta geschafft. „Kunstautomaten entstanden aus der Überlegung heraus, wie wir eine neue Schnittstelle zwischen Künstlern und Kunstinteressierten schaffen können“, schreiben die Erbauer des Lübecker Automaten, und „unser Ziel ist es, durch den Kunstautomaten die Kunst wieder in unser tägliches Lebensumfeld zu bringen“.

Bekannte und weniger bekannte Künstler stellen Unikate oder Kleinstauflagen von Kunstwerken her, welche in eine Schachtel in Zigarettenpackungsgröße passen. Bilder, Plastiken, Keramiken können das sein. Deutschlandweit  gibt es schon viele Kunstautomaten. Hergestellt und angebracht wurde der Lübecker Automat von Andreas Petzke vom Kunsthaus Oschersleben, die Aufstellung hat Inken Kramp vermittelt.

Wenn sie mal in der Gegend sind: Schauen Sie ihn sich an und lassen Sie sich überraschen!

Und hier auch das Video von der Eröffnung